Heimatmuseum im Torturm
Erstmals 1938 wurden vom damaligen Kreisarchivar Rummel Zeugnisse der Winnender Stadtgeschichte in kleinem Umfang zusammengestellt und der Öffentlichkeit in den Torstuben des Schwaikheimer Torturms zugänglich gemacht. Nach Bestandsverlausten in den Jahren 1945/46 und einer längeren Phase der Schließung konnten die mittlerweile durch die Familie Schauer renovierten Räume 1978 wieder geöffnet werden. Das Untergeschoß enthält eine Dokumentation bedeutender Stadtereignisse vom 11. Jahrhundert bis zur Notgeldausgabe 1923. Im 2. Stock befindet sich eine Gefängsniszelle, verschiedene Urwerke und eine Dachziegelsammlung. Der 3. Stock thematisiert die Zunft- und Gewerbegeschichte Winnendens. Im 4. Stock ist neben alten Stichen und Ansichten auch ein Modell des Stadtkerns um 1850 ausgestellt.
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Adresse
Heimatmuseum im Torturm
Torstraße 10
71364 Winnenden